Likes my ass.

Ein interessanter Artikel von Martin Gommel auf kwerfeldein.de.

Wem wollen wir eigentlich gerecht werden und was erwarten wir eigentlich, wenn wir Fotos online veröffentlichen?
Hilft “viel” auch viel? Oder kommt es auf die Anzahl an Likes eigentlich gar nicht an?

Hier sein Fazit:

Ich stellte meine eigenen Regeln auf. Und die hießen ungefähr so:

1. Jedes Foto, das besser als völlige Scheiße ist, ist gut.
2. Ich fotografiere, was ich will und wie ich es will.
3. Ich ignoriere in den kommenden Monaten jede Meinung zu meinen Bildern. Auch die Lobhudeleien.
4. Wenn meine Fotos nicht gemocht werden, ist das nicht mein Problem.
5. Disziplin my ass.
6. Perfektion my ass.
7. Likes
8. My
9. Ass.
10. Ich glaube niemandem, der mir ungefragt meine Fotos „zerreißt“.

Den ganzen Artikel gibt es HIER auf kwerfeldein zu lesen.

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